1947 wurde die Staatsgrenze über den Sabotinkamm gezogen und das Gebiet wurde fast unzugänglich. Nach der Selbstständigkeit Sloweniens entwickelte sich Sabotin allmählich zu einem der beliebtesten Ausflugspunkte.
Auf Sabotin möchten wir einen Europäischen Friedenspark gründen: hier kämpften Angehörige 22 Nationen. Wir möchten, dass sie sich hier wieder treffen, sich kennen lernen und Freundschaf schließen.
Auf dem Sabotin ist ein grandioses System von Kavernen und Graben eingerichtet, in einer ehemaligen Grenzwache gibt es eine kleinere Museumsammlung zu besichtigen. Sie sollen als Mahnung dienen. Der süßliche Geruch nach menschlichem Blut und Schießpulver soll aus den Kavernen verschwinden. Es soll sich der Geruch von Freundschaft und Toleranz darin verbreiten.
Es führen mehrere Fußwege und Fahrradverbindungen auf den Sabotin. Begeben sie sich darauf, hören sie hin, steigen sie in die Welt der Natur und der Geschichte.