Sabotin heute

1947 wurde die Staatsgrenze über den Sabotinkamm gezogen und das Gebiet wurde fast unzugänglich. Nach der Selbstständigkeit Sloweniens entwickelte sich Sabotin allmählich zu einem der beliebtesten Ausflugspunkte.

Auf Sabotin möchten wir einen Europäischen Friedenspark gründen: hier kämpften Angehörige 22 Nationen. Wir möchten, dass sie sich hier wieder treffen, sich kennen lernen und Freundschaf schließen.

Auf dem Sabotin ist ein grandioses System von Kavernen und Graben eingerichtet, in einer ehemaligen Grenzwache gibt es eine kleinere Museumsammlung zu besichtigen. Sie sollen als Mahnung dienen. Der süßliche Geruch nach menschlichem Blut und Schießpulver soll aus den Kavernen verschwinden. Es soll sich der Geruch von Freundschaft und Toleranz darin verbreiten.

 

Es führen mehrere Fußwege und Fahrradverbindungen auf den Sabotin. Begeben sie sich darauf, hören sie hin, steigen sie in die Welt der Natur und der Geschichte.

 

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Dieses Projekt entstand mit der finanziellen Unterstützung der EU im Rahmen des Programms der Initiative Gemeinschaft INTERREG IIIA Slowenien - Italien 2000-2006. Nationales Organ des Programms der Initiative Gemeinschaft INTERREG IIIA Slowenien - Italien 2000-2006 ist die Regierungsdienststelle der Republik Slowenien für lokale Selbstverwaltung und regionale Politik. Die Verantwortung für den Inhalt des Dokuments trägt die Stadtgemeinde Nova Gorica. Keinesfalls werden hiermit die Stellungen der Europäischen Union verkündet.

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